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Wetterkapriolen im Saarland, aber immerhin Platz vier für Bergrennfahrer Georg Lang


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HOMBURG / SCHWEINFURT – Der 5. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft fand am vergangenen Wochenende im Homburg/Saar statt. Die Streckenverhältnisse am Samstag waren bei guten äußeren Bedingungen vielversprechend für einen harten Kampf um die ersten Plätze in der mit 7 Startern besetzten Klasse SS bis 2000 ccm.

Der PS starke Formel Master des Franzosen Loueilleux besetzte nach dem 3. Trainingslauf P1, der Routinier Daniel Allais (F) P2, Christian Triebstein P3 und auf Platz 4 reihte sich der Schweinfurter Georg Lang ein.


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Das Team Lang Motorsport betreute erstmals 3 Fahrzeuge. Der zum zweiten mal eingesetzte Osella PA 30 von Alexander Hin bereitete im Training dem Teamchef Uwe Lang Kopfzerbrechen. Trotz starker Vibrationen pilotierte Hin den FA 30 als Trainingsschnellster in einer Zeit von 1.07.81 min. die 2,6 km lange Strecke hinauf.

Den im Winter erworbene und neu aufgebaute Formel Renault fuhr der Wiedereinsteiger Gerd Kauff. Der ehemalige F3- Pilot ist nach über 20-jähriger Abstinenz an den Berg zurückgekehrt.


Der Renntag begann pünktlich mit starkem Regen, für die Teams eine Herausforderung das richtige Setup zu finden. Christian Triebstein im Dallara F3 und Georg Lang im MSW ließen die starke französische Konkurrenz hinter sich.

Im zweiten Durchgang trocknete die Strecke an den meisten Stellen ab, sodass kurzfristig auf Slick-Reifen umgestellt wurde. Die Laufzeiten wurden schneller, aber Lang gelang es nicht den Abstand zu Christian Triebstein zu verkürzen. Im letzten Durchgang spielte das Wetter wieder mit und die Bedingungen verbesserten sich enorm.

Die beiden Führenden in der Klasse SS bis 2000 ccm lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen um zehntel Sekunden, doch durch den Rückstand aus dem Regenlauf hatte Triebstein die Nase vorne und Georg belegte P2 in seiner Klasse. Nachdem die Aufhängung des Frontflügels geändert wurde waren die Vibrationsprobleme am Osella FA 30 beseitigt und Hin nicht zu bremsen. Als Gesamtführender katapultierte er seinen Osella in einer Zeit von 1.05.71 min. die Käshofer Straße hinauf, nur 0,2 Sekunden hinter dem bestehenden Streckenrekord von David Hauser im GP2.

Das Gesamtergebnis lautete Alex Hin, Thomas Conrad auf einem 2l Gruppe C, Christian Triebstein und Platz 4 belegte Georg Lang. Der Formel Renault Pilot Gerd Kauff verbesserte sich bei den doch schwierigen Bedingungen um mehrere Sekunden von Lauf zu Lauf. Ein gelungener Wiedereinstig am Berg.

Am 27. und 28. Juli startet das Team bei seinem Heimrennen beim Hauenstein in der Rhön in und um Hausen.



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