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Vorträge und Diskussionsrunde „Mobil mit Wasserstoff“ im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in der Rathausdiele


Eisgeliebt

SCHWEINFURT – Der Energieträger „Wasserstoff“ gewinnt langsam mehr an gesellschaftlicher Relevanz. Hoffentlich entwickelt sich die notwendige Infrastruktur für wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge schneller als die Ladeinfrastruktur für batteriebetriebene Fahrzeuge.

In diesem Zusammenhang findet am Donnerstag, 22. September um 19:00 Uhr in der Rathausdiele in Schweinfurt im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche eine Diskussionsrunde „Mobil mit Wasserstoff“ statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Herrn Prof. Dr. Winfried Wilke/FHWS und Herrn Manfred Röder/Lokale Agenda 2030 zusammen mit dem Bauverwaltungs- und Umweltamt.


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Nach kurzen Impulsvorträgen wird eine Podiumsdiskussion zur Frage „Wie kann Schweinfurt ein Zentrum des emissionsfreien Güterverkehrs werden?“ mit energiewirtschaftlichem Schwerpunkt stattfinden. Anschließend wird die allgemeine Diskussionsrunde geöffnet.


Unterfranken und damit auch Schweinfurt liegt in der Mitte Europas und hat damit das Potential, ein Startpunkt der europäischen Wasserstofflogistik zu werden. An der Veranstaltung nehmen Hersteller von mit wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen, Hersteller von Wasserstofftankstellen, Hersteller von Wasserstoffspeichersystemen, Speditionen sowie Vertreter von (Energie-)Logistikunternehmen teil, so dass ein sehr intensiver Gedankenaustausch zu erwarten ist. Es bietet sich auch die Gelegenheit, sich mit Herstellern von Wasserstoffinfrastrukturkomponenten intensiv auszutauschen.

„Wir müssen handeln, und das schnell!“ mahnt Herr Prof. Dr. Wilke.

Die Organisatoren freuen sich auf rege Teilnahme. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung per Email wird erbeten: Agenda2030@Schweinfurt.de.

Zum Hintergrund:

Der Energieträger Wasserstoff gewinnt an gesellschaftlicher Relevanz. Im Fokus steht die Entwicklung der Infrastruktur für Wasserstoff in Fahrzeugen und die Ladeinfrastruktur für batterie-betriebene Fahrzeuge. Nach einem Auftakt mit kurzen Vorträgen beginnt die Podiumsdiskussion zur Frage „Wie kann Schweinfurt ein Zentrum des emissionsfreien Güterverkehrs werden?“ mit einem energiewirtschaftlichen Schwerpunkt. Anschließend wird die allgemeine Diskussionsrunde geöffnet.

Unterfranken – und damit auch Schweinfurt – liegt in der Mitte Europas und hat das Potential, ein Startpunkt der europäischen Wasserstofflogistik zu werden. An der Veranstaltung nehmen Produzenten von Wasserstoff betriebenen Nutzfahrzeugen, Hersteller von Wasserstofftankstellen und Wasserstoffspeichersystemen, Speditionen sowie Firmenvertreter von (Energie-) Logistikunternehmen teil.


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