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Fahr mal hin: Der Wasserfall am Eisgraben in der Hochrhön und das Dreiländereck


Förstina
Rhön-Park-Hotel
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FLADUNGEN – Nein, die besten Bratwürste sind es sicherlich nicht, die man im Kiosk am Schwarzen Moor bekommt. Früher mag das mal so gewesen sein, als die Würste noch draußen auf dem Holzkohlegrill zubereitet wurden. Mittlerweile ist die Station auf der Hochrhön moderner und hat auch kostenpflichtige Toiletten.

sw1.news-Vielschreiber Michael Horling machte sich mit Partnerin Petra Moritz und dem ebenfalls den Weihnachtsurlaub genießenden Andreas Staude auf den Weg von hier zu einer Kindheitserinnerung.


AOK - Keine Kompromisse

„Der Parkplatz am Schwarzen Moor diente schon die letzten Jahrzehnte immer mal für das Abstellen des Autos, um über die einstige Grenze nach Frankenheim in Thüringen zu laufen oder eben durch das Schwarze Moor, das diesmal gesperrt war aufgrund der glitschigen und damit rutschigen Holzpfade. Doch wir hatten es anderes vor.


Es gibt von hier aus einen knapp zehn Kilometer langen Rundweg um das Mohr herum, der nach gut einem Drittel der Strecke an einen besonderen Platz führt, den man mit dem Pkw so einfach nicht erreichen kann. Der Aschelbach, der das Schwarze Moor entwässert, bietet ein paar hundert Meter unterhalb der Hochrhönstraße eine fast 4 Meter hohen Wasserfall, von dem aus der Bach als Eisgraben bis Hausen weiter fließt.

Als Kind mit zahlreichen Urlauben eben in Hausen bin ich in der Region fast schon aufgewachsen. Dieser Wasserfall war ein ständiges Ausflugsziel. Nach fast 40 Jahren war es nun an der Zeit, ihn wieder einmal aufzusuchen. Natürlich macht es im Sommer noch viel mehr Spaß, wenn man dort auf dem Gras liegen und die Füße ins Wasser halten kann. Aber sehenswert ist der Ort auch im Winter.

Die restlichen knapp sieben Kilometer verlängerten wir sogar nochmal, weil wir kurz vor der Rückkehr zum Schwarzen Moor nochmals in nördlicher Richtung einen 1,3 km-Abstecher machten zum Dreiländereck. An einem kleinen Stein treffen offiziell Bayern, Thüringen und Hessen aufeinander. Oder; Die Landkreise Rhön-Grabfeld, Schmalkalden-Meiningen und Fulda. Auf dem Weg dorthin kommt man an einer Rinderweide vorbei.

Gegen 16.30 Uhr wurde es schon schnell mächtig dunkel in der zuvor sonnenüberfluteten Hochrhön. Unten im Tal steckte der Nebel weiterhin fest, was wir nochmals bemerkten bei der Fahrt durch Bischofsheim. Auf der anderen Seite ging es dann wieder nach oben: Der Kreuzberg rief – und an einem späten Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr gab´s oben im Kloster nicht einen freien Platz. Dennoch rundete das ein oder andere (Bock-)Bier (im Stehen) diesen gelungenen und nachlaufens oder -fahrenswerten Winterausflug ab.“



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