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Fahr´ mal hin und lauf´mal ´rum: Der Meininger mit einem Schloss, einer Burgruine und guter Aussicht


BIG-1zu5
Rhön-Park-Hotel
Förstina

MEININGEN – Die „Extratouren“ für die Rhön sind eine wunderbare Auswahl verschiedener Rundwanderwege mit dem besonderen Etwas. Nur eine Woche nach dem Thulbataler machten wir uns auf den Weg nach Thüringen, um den Meininger zu erwandern. Laut Beschreibung eine leichte Tour, die dann aber doch einige Anstrengungen erforderte. Höhenmeter…

Im Süden und im Norden der sehenswerten und über 20.000 Einwohner zählenden Stadt gibt es zentrumsnah jeweils einen großen Gratis-Parkplatz. Von dort ist´s nicht weit in den Schlosspark mit der tollen Elisabethenburg. Hinter der startet nach der Überquerung der Werra (die nicht weit von Hildburghausen entspringt und die sich nach fast 300 Kilometern in Hannoversch Münden mit der Fulda zur Weser vereinigt) der Maininger.


AOK - Keine Kompromisse

Der Weg gabelt sich nach links und rechts, wir steigen nach links hoch zur leider (zumindest beim Wegverlauf) nicht gut besichtbaren Goetzhöhle, an der es vorbei weiter nach oben geht zu einem ersten Aussichtspunkt mit Blick auf die Stadt Meiningen. Den anstrengendsten Part der Tour haben wir nun hinter uns.


Jetzt geht´s nach Westen. Wir laufen lange ebenerding durch den Wald, sehen – als wir aus ihm herau kommen – hinter und nun das gewaltige Klinkum Meiningen. Wir biegen nach rechts ab, erreichen einige Zeit später den Henriettenplatz, an dem man unter schattigen Bäumen gut verweilen kann.

Wieder biegen wir nach rechts ab und laufen dann ganz lange im Zick-Zack-Kurs durch den Wald. Das alles ist gut Beschildert mit einem roten „M“ auf weißem Untergrund. Bei etwa der Hälfte der Strecke erreichen wir den Höhepunkt: Die Ruine der einstigen Habichtsburg, freilich nicht so beeindruckend wie manche andere. Doch sie stand auf einem 40 Meter hohen Felsen über der Haßfurtschlucht – und alleine schon das Erkunden, warum diese Schlucht nach der unterfränkischen Kleinstadt benannt ist, macht neugierig.

Wir laufen noch ein bisschen weiter in nördlicher Richtung, um dann streng nach Süden einzuschlagen und den Weg zurück anzutreten, der mit fast ständigem Blick auf das nördliche Meiningen und die Plattenbauten des Stadtteils Jerusalem verläuft. Leider hört man nun auch verstärkt den Lärm des Verkehrs. Das Dietzhäuschen ist dann nochmals ein schöner Aussichtspunkt, ehe der Pfad durch den Wald zurück zur Brücke an Schloss Elisabethenburg führt.

Nach Meiningen fährt man von Schweinfurt aus über die Autobahn in gut einer Stunde. Die Extratour „Der Meininger“ ist knapp 11 Kilometer lang und man sollte für ihn drei Stunden einplanen. Erst recht dann, wenn man danach noch das sehenswerte Stadtzentrum oder den an das bekannte Theater angrenzenden Englischen Garten (ein Muss!) erkunden möchte. In der City gibt es genügend Gastronomiebetriebe zum Einkehren. Wir entschieden uns für eine Heimfahrt über das beschauliche Römhild mit seinem netten Marktplatz und für die Einkehr im unterfränkischen Trappstadt beim vorzüglichen Dorfgriechen.



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